Handystrahlung ist „möglicherweise krebserregend“

Handystrahlung ist „möglicherweise krebserregend“. Zu diesem Schluss kommt eine Expertengruppe der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) in Lyon, die zur Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehört. Quelle…

möglicherweise

Silbentrennung:
     mög·li·cher·wei·se

Aussprache:
     [ˈmøːklɪçɐˈvaɪ̯zə]

Bedeutungen:
     [1] so, dass es sein kann, aber dennoch nicht sicher ist

Synonyme:
     [1] allenfalls, eventuell, unter Umständen, gegebenenfalls, vermutlich, vielleicht, womöglich

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3 Antworten zu Handystrahlung ist „möglicherweise krebserregend“

  1. Bibliothekar schreibt:

    Ich fordere ein sofortiges Handymoratorium und eine Kommunikationswende hin zu natürlichen opto-akkustischen Kommunikationsformen wie Buschtrommeln und Rauchzeichen. Möglicherweise sind pseudowissenschaftliche Glaubensbekenntnisse dummheitserregend. Nach Möglichkeit sind den möglichen negativen Beinflussungen von Möglichkeiten ein Riegel vorzuschieben, so man denn die Möglichkeit dazu hat.

    Beste Grüße B.

    • climateobservator schreibt:

      Ich meine, nur durch die Einsetzung einer Ethikkommission kann dieses Problem gesellschaftsverträglich gelöst werden. Ich fordere: Handy-Ausstieg sofort. Restsende-Kontingente dürfen nicht übertragbar sein. Ein Ausstieg ohne Hintertüren. Dies dient sonst nur den Interessen der Handylobby und behindert die Investitionen in die umweltfreundliche, nicht krebserregende Buschtrommel- und Rauchzeichengeber-Branche. Deutschland muss hier eine führende Rolle spielen, um der Welt ein Beispiel zu geben.

  2. Perlita schreibt:

    ich fürchte, mit dem erneuten wiederholen der nicht bestätigten vermutung, werden wir uns in ein paar jahren in der situation wiederfinden, daß neben dem rauchen (und dem alkoholtrinken?) auch die handynutzung zuerst in öffentlichen einrichtungen, wie behörden, kitas und schulen, und dann auch in der gastronomie und generell in der öffentlichkeit verboten wird.

    immerhin geht es ja auch um den schutz der kinder. so hat kürzlich ein „experte“ schon gefordert, kinder nicht mit dem handy telefonieren zu lassen, und auch auf das telefonieren mit dem handy in der nähe von kindern zu verzichten.

    die parallele passivrauchen/rauchverbote steht im raum und und die erkenntnisse aus dem FCTC dürften mal wieder pate gestanden haben.

    bei telepolis wird noch auf folgendes hingewiesen:

    In der letzten Woche machte die Meldung Schlagzeilen, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die von Mobiltelefonen erzeugten elektromagnetischen Felder als „möglicherweise karzinogenen“ in eine „Gruppe 2b“ aufnahm, in der sich so gefährlich klingende Substanzen wie Acetamid, Aflatoxin und Benzofuran befinden. Was dabei etwas unterging, ist, dass sich auch Lebensmittel wie Mate-Tee, Kaffee, und eingelegtes Gemüse in dieser Gruppe tummeln.*

    http://www.heise.de/tp/blogs/10/149942

    * http://monographs.iarc.fr/ENG/Classification/ClassificationsGroupOrder.pdf

    allen ein sonniges wochenende!

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