Fakegate: Klimaforscher entwendet Dokumente von einem skeptischen Thinktank

Die Dokumente sollten die Machenschaften der Industrielobby aufdecken – doch nun blamieren sie ihren Enthüller: Der renommierte Klimatologe Peter Gleick hat sich unter falschem Namen Dokumente einer Lobbygruppe verschafft. Er leitete eine Gruppe für wissenschaftliche Ethik.

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Kommentar: Mir war irgendwie sofort klar, dass die Beseelten der einzig wahren Klimareligion sofort ihrem „Helden“ beispringen würden, um ihn zu verteidigen. Mir war auch klar, dass klein Argument der Welt diese Beseelten von ihrer Meinung abbringen kann, das „smoking-gun“-Dokument sei echt und nicht eine plumpe Fälschung. Interessant ist auch, dass die Beseelten, ganz wie zu den guten Zeiten der Inquisition, die Beweislast umkehren und vom Angeklagten, dem Heartland Institut, den Beweis (der Unschuld) verlangen, dass das Dokument nicht echt sei. Wie soll das denn gehen?

[UPDATE] Das Heartland Institut feuert aus allen Rohren: http://fakegate.org/

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2 Antworten zu Fakegate: Klimaforscher entwendet Dokumente von einem skeptischen Thinktank

  1. Pingback: Kein Klima der Gerechtigkeit | Ökologismus

  2. Ingo Meyer schreibt:

    Wieder einmal ein sehr bezeichnender und exemplarischer Vorfall, welcher aufzeigt, wie die Jünger der angeblichen menschgemachten globalen Erwärmung offensichtlich mit Daten und Fakten umzugehen pflegen. Völllig absurd mutet der ständige Vorwurf an, alle Gegner des Klimawahns seien von der Industrie bezahlt. Die solches redundant propagierenden Ökojünger sollten sich lieber einmal ihre eigene Entstehungsgeschichte näher angucken, beipielsweise, welche Personenkreise Projekte wie den Club of Rome maßgeblich trugen und prägten…

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